Bilder fürs Web
Die Breite an die tatsächliche Anzeigegröße anzupassen senkt das Gewicht drastisch.
Ändere Breite und Höhe eines Bildes.
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Skalieren ändert die Pixelmaße eines Bildes. Das ist nicht dasselbe wie Komprimieren: Hier geht es nicht um die Speicherqualität, sondern darum, aus wie vielen Punkten das Bild besteht, was sowohl Dateigröße als auch Anzeigegröße beeinflusst.
Die meisten Bilder, mit denen wir hantieren, sind viel größer als nötig. Ein Handyfoto ist rund 4000 Pixel breit, ein Notebook-Bildschirm zeigt etwa 1400. Das Original zu veröffentlichen heißt, den Browser dreimal mehr herunterladen zu lassen, als er nutzt.
Verkleinern ist sauber, weil nur Pixel verworfen werden. Vergrößern ist etwas anderes: Das Programm muss die fehlende Information erfinden, und das Ergebnis verliert immer an Schärfe.
Die Breite an die tatsächliche Anzeigegröße anzupassen senkt das Gewicht drastisch.
Viele Plattformen verlangen exakte Maße. Sie vorher zu setzen verhindert einen unglücklichen automatischen Zuschnitt.
Vorher skalierte Fotos halten die Datei handlich.
Dieses Werkzeug übernimmt Breite und Höhe genau wie eingegeben: Hältst du das Originalverhältnis nicht ein, wird das Bild auf beiden Achsen unterschiedlich gestreckt oder gestaucht.
Vergrößern ist möglich, doch jenseits der Originalauflösung verliert das Bild an Schärfe – wie bei jedem Skalierwerkzeug.