Falsch ausgerichtete Fotos
Wenn ein Bild je nach Programm quer erscheint, fixiert Drehen und Speichern die Ausrichtung dauerhaft.
Drehe oder spiegle ein Bild.
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Drehen und Spiegeln sind zwei verschiedene Vorgänge, die oft verwechselt werden. Drehen dreht das Bild um einen Winkel; Spiegeln klappt es wie an einem Spiegel um, waagerecht oder senkrecht. Das Ergebnis kann ähnlich aussehen, ist aber nicht dasselbe.
Der häufigste Fall ist das quer erscheinende Foto. Kameras speichern die Ausrichtung als eigene Angabe, und nicht jedes Programm liest sie gleich: Dasselbe Bild kann am Handy richtig und am Rechner seitlich erscheinen. Es wirklich zu drehen und zu speichern löst das überall.
Das waagerechte Spiegeln hat einen sehr praktischen Zweck: Fotos der Frontkamera zu korrigieren, die viele Handys gespiegelt speichern, wodurch jeder Text verkehrt herum steht.
Wenn ein Bild je nach Programm quer erscheint, fixiert Drehen und Speichern die Ausrichtung dauerhaft.
Die Frontkamera spiegelt. Waagerechtes Spiegeln stellt die Lesbarkeit wieder her.
Ein schief eingezogenes Blatt richtet sich ohne erneutes Scannen.
Ja, beide Effekte lassen sich in einem Durchgang anwenden: Zuerst wird gedreht, dann gespiegelt.
Bei 90° oder 270° tauschen Breite und Höhe die Plätze, die Maße des Ergebnisses unterscheiden sich also vom Original.