Rechnungen stellen
Vom Nettopreis aus den Bruttobetrag mit der Aufschlüsselung ermitteln, die die Rechnung ausweisen muss.
Berechne die Mehrwertsteuer eines Betrags in beide Richtungen.
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Die Mehrwertsteuer zu berechnen wirkt einfach, bis man es rückwärts tun muss. Sie aufzuschlagen ist direkt: Bemessungsgrundlage mal Satz, dann addieren. Sie aus einem Preis herauszurechnen, der sie bereits enthält, ist die Stelle, an der fast alle danebenliegen, weil der intuitive Griff ist, denselben Prozentsatz abzuziehen.
So funktioniert es aber nicht. Sind 119 Euro ein Endpreis mit 19 Prozent, ergibt sich der Nettowert nicht durch Abzug von 19 Prozent von 119, was 96,39 wären. Man teilt durch 1,19, was 100 ergibt. Im Einzelfall wirkt die Lücke klein, in einer Buchhaltung summiert sie sich zu Differenzen, die mühsam zu finden sind.
Das Werkzeug beherrscht beide Richtungen und zeigt die vollständige Aufteilung in Netto, Steuer und Brutto, also das, was eine Rechnung oder eine Buchung braucht.
Vom Nettopreis aus den Bruttobetrag mit der Aufschlüsselung ermitteln, die die Rechnung ausweisen muss.
Aus einem Bruttobetrag Netto und Steuer für die Buchhaltung trennen.
Wissen, was von einem mit dem Kunden vereinbarten Endpreis nach Abzug der Steuer bleibt.
Beim Aufschlagen geht man von einem Nettopreis aus und berechnet den Bruttobetrag; beim Herausrechnen umgekehrt: Aus einem Endpreis wird ermittelt, welcher Teil auf das Netto und welcher auf die Steuer fällt.
Ja, die Rechnung ist rein mathematisch; du gibst einfach den in deinem Fall geltenden Mehrwertsteuersatz oder eine entsprechende Steuer ein.